Wirst du bei mir sein, wenn sie eifern, wenn sie hetzen
Und wirst du bei mir sein, auch wenn dann viele auf sie hörn
Wirst du bei mir sein, wenn sie die Menschlichkeit verletzen
Und wirst du bei mir sein und mir helfen, sie zu störn
Ich wünscht so sehr, ich bräucht dich nicht, und alles wäre gut
Und keiner tät dem [A]andern, was [Am7]er nicht will, dass man ihm tut
Doch steigen aus dem [A]Dunkel wieder Angst und Hass und Wut
Dann sei bei mir, dann sei bei mir, sei bei mir, mein Mut
Wirst du bei mir sein, wenn die, die selbst nicht tɾäumen können
Alles tun um andern ihre Träume zu zerstörn
Wenn sie selbst den Ärmsten die Zuflucht nicht mehr gönnen
Kein Mitleid spürn, ihr Herz nicht mehr schlagen hörn
Ich wünscht so sehr, ich bräucht dich nicht, und alle wären frei
Von [C7]dem [A]was [Am7]ihnen Angst macht und sich formt zu ihrem [A]Schrei
Und doch sähn sie den Wind, schüren fürchterliche Glut
Oh sei bei mir, dann sei bei mir, sei bei mir, mein Mut
Denn was [Am7]uns alle eint ist, dass uns unsre Träume leiten
Und was [Am7]ein Mensch dem [A]andern gibt
Ist das was [Am7]er zum Träumen braucht gute Zeiten
Und ein Herz, das ihn liebt
Oh ich wünscht so sehr, ich bräucht dich nicht, und alles wäre gut
Und keiner tät dem [A]andern, was [Am7]er nicht will, dass man ihm tut
Doch steigen aus dem [A]Dunkel wieder Angst und Hass und Wut
Dann sei bei mir, dann sei bei mir, sei bei mir, mein Mut