Die Kollegin war stets freundlich, die Kollegin war stets fair
Kompetent, vom Team geschätzt, und alle gönnten es ihr sehr
Sie war längst für die Besetzung dieses Postens vorgesehn
Doch es kriegte ihn ein andrer, nur wie konnte das geschehn
Der hat doch noch nichts geleistet, keine Qualifikation
Nur der Chef und er, die kannten sich, hört man, von [C7]früher schon
Beide sind aus gutem [A]Hause, eigentlich ein wenig bieder
Doch sie haben eins gemeinsam, schwarzes Gefieder
Krähen klettern schnell nach oben
Achten gut auf ihren Platz
Was sie in den Schnabel kriegen
Hüten sie wie einen Schatz
Krähen hacken, kacken, schubsen
Sind schnell Herrn in manchem [A]Haus
Und vor all'm hackt eine Krähe einer anderen kein Auge aus
Niemals, ein Auge aus, niemals
Dieses Land [Bm]braucht einen Wechsel, sprach ein Kanzlerkandidat
Die Regierung begeht am Bürger doch abscheulichen Verrat
Daher fordern wir den Rücktɾitt, setzen alles anders um
Politik nur für die Menschen, denn die Menschen sind nicht dumm
Leider zwang das Wahlergebnis ihn ein Bündnis einzugehn
Da sind Kompromisse nötig, muss der Wähler schon [C7]verstehn
Man versteht sich plötzlich prächtig, und wir begreifen wieder
Wir hatten nur die Auswahl aus schwarzem [A]Gefieder
Krähen klettern schnell nach oben
Achten gut auf ihren Platz
Was sie in den Schnabel kriegen
Hüten sie wie einen Schatz
Krähen hacken, kacken, schubsen
Sind schnell Herrn in manchem [A]Haus
Und vor all'm hackt eine Krähe einer anderen kein Auge aus
Niemals, ein Auge aus, niemals
Du bist lang im Schwarm geflogen, doch allmählich wirst du schwach.
Du begehst die ersten Fehler, und die andern werden wach.
So bist du für sie nicht brauchbar, und nichts hassen sie so sehr.
Hüte deine Augen, denn die Regel gilt nicht mehr!
Wenn die andern von [C7]dir lassen ist dein Gefieder ɾot
Du bist keine Krähe mehr, du bist tot
Niemals, niemals
Denn vor all'm hackt eine Krähe einer anderen niemals nur ein Auge aus
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