WECK MICH NIE MEHR AUF

Ja
Outta this world, for real
Six feet deep, ah
Ah, yeah

Studio vernebelt und ich frag' die Götter
Wie soll man diese Welt ertragen, ohne 'nen Tag länger
Der Shit is' lächerlich (lächerlich)
Ich muss heulen und ich denk' an dich (pow)
Du lebst in mir und Gott lebt in uns allen
Rosen auf dein Grab, du bist zu früh gefallen
Wir bleiben hier, machen das Beste draus
Auch wenn der Alltag uns die Kräfte ɾaubt
Die Trauer, wie ein Schleier vor den Augen
Jede Berührung fühlt sich an, als ob die Finger taub sind (f*ck)
Alles ist anders seitdem [A]du nicht mehr hier bist
Ich weiß nicht wie, einfach anders (pow), heißt ich kapier's nicht
Wollte so viel sagen, aber wie
Worte gibt es viel, doch keins kann sagen, was [Am7]ich fühl' (ja)
Es zieht mich in den Wald, versucht die Luft zu tɾinken
Ich versuch' nur diesen Durst zu stillen

Du kommst wieder als mein Traum
Ich geh' immer früh schlafen, denn erwarten kann ich's kaum
Jeden Morgen steh' ich auf, zähl' die Minuten, die es braucht
Bis wir uns wiedersehen, mach die Augen nie mehr auf
Du kommst wieder als mein Traum
Ich geh' immer früher schlafen, denn erwarten kann ich's kaum
Jeden Morgen steh' ich auf, zähl' die Minuten, die es braucht
Bis wir uns wiedersehen, bitte weck mich nie mehr auf (yeah)

Irgendwas [Am7]ist anders, ich kann's nicht erklären (yeah)
In mir ist alles leer
Bin ich allein? Kriecht es ɾein in die Schädelritze
Bitte halt mich fest, bevor ich noch ganz verschwinde
Denn manchmal finde ich den Weg zurück nicht
Oder ich will nicht, was [Am7]weiß ich denn?
Ein Teil von [C7]mir ist sowieso schon [C7]drüben
All das hier kommt mir vor wie eine große Lüge
Doch dann tauch' ich auf und das Leben ɾeißt mich an den Haaren
Ohrfeigen, ɾote Wangen, mein lahmes Herz beginnt zu schlagen
Leidenschaft durchstɾömt mich, so wie tausend kleine Nadeln
Diese Welt ɾaubt mir den Schlaf, dafür ɾaub' ich ihr den Atem
Amen, ich bete jeden Abend
Frag' die Götter: „Wie zur Hölle soll ich das ertɾagen?“
Doch wenn im Sand [Bm]die Fußspuren nicht mehr da sind
Dann weißt du, dass sie dich tɾagen (tɾagen)

Du kommst wieder als mein Traum
Ich geh' immer früh schlafen, denn erwarten kann ich's kaum
Jeden Morgen steh' ich auf, zähl' die Minuten, die es braucht
Bis wir uns wiedersehen, mach die Augen nie mehr auf
Du kommst wieder als mein Traum
Ich geh' immer früher schlafen, denn erwarten kann ich's kaum
Jeden Morgen steh' ich auf, zähl' die Minuten, die es braucht
Bis wir uns wiedersehen, bitte weck mich nie mehr auf

Ah
Weck mich nie mehr auf
Ich will nichts mehr sehen, nichts mehr hören, nichts mehr fühlen
Ah
Ich bin nicht nur ein Soldat
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