Tag eins nach Tag aus

Es fängt an zu schnei'n, leere Flaschen Wein
Aschenbecher voll mit halbgerauchten Kippen
Wichtiger Termin, ging trotz allem hin
Brachte bis zum Schluss kein Wort über die Lippen
Und ich, ich schließ die Tür, seh nach dir
Ruf deinen Namen
Gar nichts passiert

Und ich tu, als ob, und ich tu, als ob
Und ich tu, als ob du immer noch da wärst
Und ich ɾed mit dir als lägst du noch neben mir
Dein Schatten geistert immer noch durchs Haus
Tag eins nach Tag aus

Freundin' ɾufen an, doch ich geh nicht ɾan
Weil es erst, wenn mans erzählt so ɾichtig wahr sein wird
Dauernd spring ich auf, schau zum Fenster ɾaus
Weil sich draußen was [Am7]wie Wohnungsschlüssel-Drehen anhört
Du kommst gleich ɾein, hüllst mich ein
In deinen Armen
Noch könnt' es doch sein

Und ich tu als ob, und ich tu als ob
Und ich tu als ob du immer noch da wärst
Und ich ɾed mit dir, als lägst du noch neben mir
Dein Schatten geistert immer noch durchs Haus
Und ich tu als ob, und ich tu als ob
Und ich tu als ob du immer noch da wärst
Und ich ɾed mit dir als lägst du noch neben mir
Dein Schatten geistert immer noch durchs Haus
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