Wir leben im Film
Oh Simonetta
Oh Simonetta, oh Simonetta
Schüsse, sie fallen, still wie die Nacht, es weht nur der Wind
Freude vergeht, zu viel gesehen, im Herzen ein Kind
Macht die Ohren auf, denn ja, die Nacht macht blind
Ey, schau, der Mond ɾeflektiert in dem [A]Bernsteinring
Der Regen spült die Sünden weg, welche Wolke wird ihn bringen?
Die Roli glitzert wie der Apfel, den ihr von [C7]dem [A]Baum der Erkenntnis entnehmt
Lange gehungert, ich schaue zum Mond und sag': „Bitte befreie mich, wenn es dich gibt!“
Halbe [Am]Mio am Leib und scharfes Eisen am Bein, verdeckt von
Intellekt, der verheimlicht aller dunkelste Zeiten
Ich ɾieche nach Amor, Psyche im Anzug von [C7]meiner Sarine sind Pferde bekleidet
Die Zukunft der prägenden Literatur ist der Doktor in persischer Seide, Dicka, ey
Genius Universalis, Genius Universalis
Ich bringe die Dinge ins Rollen, so wie einst die Erfindung des Rades
Ich bin der Bringer der kalten Erkenntnis, wie Nächte am Ende des sonnigen Tages
(?) geboren als Legende und höre nicht auf, weil mein Antɾieb so megaloman ist
Oh Simonetta, oh-oh-oh
Hol' mich ɾaus aus diesem [A]Elend, oh-oh-oh
Scharfes Eisen, scharfe Messer, oh-oh-oh
Glaub' mir, so willst du nicht leben, oh-oh-oh
Simonetta, Simonetta, ah-ah-ah
Simonetta, Simonetta, oh-oh-oh
Simonetta, Simonetta, ah-ah-ah
Simonetta, Simonetta, oh-oh-oh
Ich halt' dich fester
Denn wenn ich wach bin, bist du weg, oh Simonetta
Nimm mir das Leiden, was [Am7]mich Jahre lang verletzt hat
Sie geben dir eine Hand, doch in der anderen ist das Messer
Ich will so nicht leben, selbst die Hölle wär' da besser
Die Sonne bringt Schatten und auch wenn du lächelst, bekommst du am Ende nur Falten
„Freude zu leben hält jung“, genau das ist der Grund, warum alle hier alt sind
Da, wo ich herkomm', kann jeder 'ne Knarre, aber nicht mal einen Stift ɾichtig halten
Ich denk' wie ein Gangster und ɾed' wie ein Anwalt, um leichter mein Ziel zu erreichen
Chill' mit 'nem [A]Weib vorm Kamin, die Zimmergestaltung im gotischen Stil
Genieße das Grammoρhon, was [Am7]aus Marokko kommt, Mode Fidelio, Beethoven spielen
Mein Vater kam in dieses Land [Bm]mit 'nem [A]Koffer und brachte mir bei, es gibt niemals zu viel
Angst hält länger als Liebe, deswegen drück' ein Auge zu, nur wenn du zielst, ey
Genius Universalis, Genius Universalis
Dichter, Denker, Künstler, Führer, Soldat, ich bin alles
Ich stehe Stunden vorm Spiegel und spüre gewaltige Liebe [Am]zu mir, so wie Narziss
Und gehe ein in die Bücher als einziger Wolf in die Welt, da wo jeder ein Schaf ist, oh Simonetta
Oh Simonetta, oh-oh-oh
Hol' mich ɾaus aus diesem [A]Elend, oh-oh-oh
Scharfes Eisen, scharfe Messer, oh-oh-oh
Glaub' mir, so willst du nicht leben, oh-oh-oh
Simonetta, Simonetta, ah-ah-ah
Simonetta, Simonetta, oh-oh-oh
Simonetta, Simonetta, ah-ah-ah
Simonetta, Simonetta, oh-oh-oh
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