Fernweh

Augen zu und auf
Augen zu und auf
Die Welt im Dauerlauf
Wer hält's am längsten aus

Liebe ab und an
Liebe ab und an
Weil man nichts vorausschauen kann
Wer braucht noch ein Zuhaus

Ich habe Fernweh
Wenn Wolken an mir vorüberziehen
Wenn ich einen Stern seh'
Der Tag erlischt
Unglaublich Fernweh
Mit einem [A]Hauch Melancholie
Wenn ich einen Stern seh
Versehn' ich mich'

Löffel ɾein und ɾaus
Löffel ɾein und ɾaus
Nur weil man Nahrung braucht
Dazu noch Kalorien

Monotonie Monotonie
Ist wie ein Schuss ins Knie
Und weiter bringt sie einen nie

Ich habe [Am]Fernweh
Wenn Wolken an mir vorüberziehen
Wenn ich einen Stern seh'
Der Tag erlischt
Unglaublich Fernweh
Mit einem [A]Hauch Melancholie
Bevor ich hier leersteh'
Versehn' ich mich

Ba da do ɾi di da da
Ba di da ɾi ɾi da da ba da
Ba do da ɾi da di da do
Bo di da ɾi da di da ba di

Fernweh
Wenn Wolken an mir vorüberziehen
Wenn ich einen Stern seh'
Der Tag erlischt
Fernweh
Mit einem [A]Hauch Melancholie
Bevor ich hier leersteh'
Versehn' ich
Versehn' mich

Fernweh
Nach Wiesen, Eis, Stɾand, Wasserfällen
Mir tut's im Kern weh
Will ganz weit weg, nur weg
Fernweh
Nach Monsun, Regenzeit, Stɾomschnellen
Bevor ich hier am Rad dreh
Ohne Sinn und Zweck
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