Der Weg nach Haus

Es war nur ein einziger Schritt und mein Weg begann
Ich fing einfach mitten im Leben noch einmal an
Mit Staub an den Füßen und nur diesem Weg als Ziel
Ich bleib' nur, wo ich bleiben will

Er ist weit, der Weg nach Haus
Und er führt nie gerade aus
Er ist weit, der Weg zu mir
Ich lernte zu verstehen
Ich würd' ihn wieder gehen, den Weg

Ich tɾug manche Steine schon [C7]lange mit mir umher
Und merkte zu lang' nicht mein Rucksack war viel zu schwer
Ich sagte: „Nun lass doch mal liegen, was [Am7]nicht mehr passt“
Zurück ließ ich nur den Ballast

Er ist weit, der Weg nach Haus
Und er führt nie gerade aus
Er ist weit, der Weg zu mir
Ich lernte zu verstehen
Ich würd' ihn wieder gehen, den Weg

Denn das Leben ist kein Ausflug und kein Experiment
Es ist eher eine Reise, deren Route niemand [Bm]kennt
Es gibt dafür kein Navi und Abkürzungen sind dafür nie wichtig
Und manchmal geht's nicht weiter und manchmal ɾennst du vor
Du bist in tausend Städten, aber doch in keinem [A]Ort
Solange bis du da bist, wo nur dein Herz dir sagt
„Hier bist du ɾichtig“

Er ist weit, der Weg nach Haus
Er führt nie gerade aus
Er ist weit (uh-uh), der Weg zu mir
Ich lernte zu verstehen
Ich würd' ihn wieder gehen
Den Weg
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